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Welche Wandbilder passen zu Ihnen?

Welche Wandbilder passen zu Ihnen?

Egal ob im Wohnzimmer, im Unternehmen oder in der Arztpraxis – in Ihren Räumen geht es um’s Wohlfühlen. Und das ist nun mal am Leichtesten, wenn man Objekten umgeben ist, die einem persönlich richtig gut gefallen. Mit denen man sich identifizieren mag. Wandbilder gehören dazu, davon sind Sie überzeugt. Künstlerische Wandbilder sollen Ihr Wohnen, Arbeiten, einfach Ihr Ambiente attraktiver machen und individualisieren. Eine gute Ausgangsbasis, quasi ein richtiger Schritt, um Ihrem Interior ein I-Tüpfelchen aufzusetzen.

Doch was sollten Sie vor der Anschaffung von Gemälden beachten? Und was sind überhaupt „passenden“ Wandbilder für Sie? 

Die „richtigen“ Wandbilder zu finden, ist tatsächlich eine Kunst für sich. Die Antwort können nur Sie selbst sich geben. In diesem Beitrag zeige ich auf, welche Fragen Sie sich stellen sollten. Ich helfe Ihnen, Ihren Blick zu schärfen.

Ihre eigene Umgebung ist Ausdruck Ihrer Persönlichkeit. Deshalb ist es eine gute Idee, sich im Vorfeld Gedanken darüber zu machen, auf was Sie beim Thema Kunst/Wandbilder Wert legen möchten.

Passende Wandbilder sind kein Zufall. Gute Bilder sind Absicht.

Welches ist die richtige Wand für Wandbilder?

Haben Sie schon eine Idee, an welchen Wänden Sie Bilder aufhängen möchten? Vermutlich können Sie diese Frage mit „JA“ beantworten. Der Austausch mit unseren Kunden zeigt, dass hierüber in der Regel bereits eine gute Vorstellung herrscht.

Meist ist es tatsächlich die leere Wand über dem Sofa im Wohnzimmer. Oder die Wand hinter dem Esszimmer-Tisch. Auch im Flur wünschen sich unsere Kunden die Belebung ihrer Wände mit Kunstwerken. Beliebt sind Bilder im Schlafzimmer – oft über dem Bett. So stellt sich die Situation nach unseren langjährigen Erfahrungen in privaten Haushalten dar. In Praxen sind es Wände im Warte- oder Behandlungszimmer. In Unternehmen wollen Wände im Konferenz- oder Empfangsräumen mit Bildern attraktiver gestaltet werden.

Falls Sie noch schwanken, wo Kunst bei Ihnen am richtigen Fleck ist, machen Sie folgende Übung: Betreten Sie Ihre Räume möglichst unvoreingenommen, so als würden Sie zum ersten Mal hineingehen. Wohin werden Ihre Blicke gelenkt?

Sichtachsen sind gedachte Linien, auf die Blicke automatisch gelenkt werden. Die Wand am Ende einer solchen eignet sich besonders für die Platzierung von Kunst. Hier können Sie Wirkung erzielen!

Eine andere Idee möchte ich Ihnen vorschlagen:  Angenommen, Ihnen gefällt nicht, worauf der Blick automatisch zur Ruhe kommt. Der Blick wird zu Punkten Ihrer Räume “gesogen”, die Sie nicht unbedingt und sofort präsentieren möchten? Dann schaffen Sie Abhilfe, indem Sie ein Kunstwerk als Gegenstück mit „Ablenkfunktion“ einsetzen.

Ich gebe gern ein Beispiel: Sie kommen in den Flur. Der Blick wird automatisch auf die Garderobe gelenkt. Ungünstig, auf jeden Fall nicht optimal. Hängen Sie in diesem Falle ein ansprechendes Kunstwerk direkt gegenüber an die Wand. Die Ablenkung wird funktionieren. 

 

Welche Funktion sollen Ihre Wandbilder im Raum erfüllen?

Ein Kunstwerk soll in erster Linie natürlich nicht zur „Ablenkung“ des Blickes dienen. Kunstwerke können unterschiedliche Aufgaben erfüllen. Sie können entspannen, inspirieren, überraschen oder auch sehr emotional wirken. Wie Musik Sie in Stimmungen versetzten kann, können Bilder dies auch.

Kunstwerke können einem Ambiente das gewisse Etwas verleihen.

Entweder unterstützen Wandbilder die Wirkung des Ambientes und sorgen für Harmonie. Wenn das die gewünschte Wirkung ist, stechen sie nicht aus dem sonstigen Interior heraus, sondern haben eine integrierende, verbindende Funktion im Rahmen der Atmosphäre eines Raumes.

Die Alternative: Gemälde heben sich bewusst durch Stil, Farbigkeit oder/und dem Motiv von der Umgebung ab. Ist dies der Fall, werden Bilder unmittelbar registriert, sie lenken Blicke auf sich und entlocken dem Betrachter eine Reaktion. Er muss sich entscheiden, ob er das Gemälde gut findet – oder eben nicht. Auch das kommt vor, sollte für Ihre Entscheidung aber nicht primär ausschlaggebend sein. Sie sollten Ihre Wände mit Bildern schmücken, die Ihnen persönlich gefallen. An denen Sie sich im besten Falle nicht satt sehen können.

Soll Kunst in Ihren Räumen eine tragende Rolle spielen, denken Sie groß. Ihre Kunstwerke dürfen dann durchaus ein gewisses Format haben. Je größer das Kunstwerk, desto größer ist in der Regel seine Wirkung im Raum. Bedenken Sie, um an der Wand zu wirken, muss ein Gemälde genügend Raum haben. Es darf nicht zwischen Bücherregal und Schrank „eingekeilt“ sein. Aber das ist generell ein guter Tipp.

Im beruflichen Kontext haben Kunstwerke darüber hinaus oft weitere Funktionen. Mit Kunst können zusätzliche Ziele verbunden sein.

Überlegen Sie sich, welche Rolle die Bilder in Ihrem Ambiente spielen dürfen. Herrscht hierzu Klarheit, kommen wir zum nächsten Punkt.

 

In welchen Farben dürfen Ihre Wandbilder erstrahlen?

Die Welt ist herrlich bunt! Und genauso abwechslungsreich ist die theoretisch zur Verfügung stehende Farbpalette. Sie können aus dem Vollen schöpfen. Haben aber andererseits die Qual der Wahl!

Die gewünschte Wirkung eines Wandbildes hängt zu einem hohen Grad von den im Kunstwerk vorherrschenden Farben ab. Sie lösen in jedem Betrachter individuelle Assoziationen wie Sehnsüchte aus. Oder sie bringen Gefühle hervor. Deshalb lassen Sie uns den Farbfächer ruhig ein wenig aufblättern.

Farben spielen bei unseren Emotionen eine wichtige Rolle. Oft spielt sich dies im Unterbewusstsein ab.

Wenn Ihr Raum mehr Anregung und Wärme benötigt, treffen Sie mit gelben und roten Tönen eine gute Wahl. Die Farben können dann sogar etwas intensiver sein. Rot steht für Leidenschaft und Lust, aber auch für Energie und Dynamik. Gelb symbolisiert Freundlichkeit, Lebendigkeit, Wärme, Heiterkeit bis hin zu Optimismus.

Streben Sie eine entspannende Atmosphäre an, wie z.B. im Schlafzimmer, dann erzielen Sie diese Stimmung tendenziell mit Grün- oder Blautönen. Grün beruhigt, wirkt frisch und natürlich. Die Farbe Blau steht für Seriosität, Kraft und Ruhe.

Erdige und braune Farben unterstreichen Natürlichkeit, wirken gemütlich, bodenständig, gesellig und zuverlässig.

Die Farbe Schwarz symbolisiert Stärke und Stabilität. Wirkt modern, funktional, edel. Hier muss die richtige Balance gefunden werden. Schwarz wirkt schnell massiv und schwer. Zuviel davon kann bedrohlich und düster wirken.

Bilder in einer Schwarz-Weißen Kombination nehmen sich eher zurück, strahlen oft auch Ruhe und Klarheit aus. Eine anregende Spannung im Raum kann gut mit dieser Kombination erzielt werden.

Zu tief in die Farbpsychologie wollen wir hier nicht einsteigen. Es soll Ihnen lediglich bewusst sein, dass Farben eine bedeutsame Rolle bei der Raumwirkung durch Kunst ausüben.

Vor allem wichtig sind Ihre Wünsche und Ideen auch in Bezug auf die Farbigkeit Ihrer zukünftigen Wandbilder.

Mit Farben haben Sie die Möglichkeit Ihrer Individualität zum Ausdruck zu bringen. Auch Lieblingsfarben können im Kunstwerk zum Zuge kommen. Es ist die Gelegenheit, sich dazu zu bekennen.

Wenn Sie besondere Farben in Ihrer Raumgestaltung bereits aufgegriffen haben, ist dies auch eine Idee, die in Bezug auf die Farbigkeit Ihrer Bilder weiter gedacht werden kann.

Tipp: Gefallen Ihnen Farben in Ihrem Kunstwerk, kaufen Sie Accessoires, die diese Farbigkeit aufgreifen!

Sie erhöhen die Harmonie im Raum, wenn Sie die Farbigkeit von Bettwäsche, Vorhängen und Wandfarbe auf die in den Kunstwerken verwendeten Farben abstimmen. Und natürlich genauso andersherum.

Sind Wandfarbe und Kunstwerk eher „Ton in Ton“, schaffen Sie damit eine beruhigende, harmonische Stimmung. Die im Kunstwerk verwendeten Akzentfarben sollten sich auf einige wenige beschränken und in der Schlafzimmereinrichtung wieder finden. Für eine entspannte Atmosphäre im Schlafzimmer eignen sich gedämpfte Töne besser – mit Ihnen erzeugen Sie eine beruhigende Stimmung. Blautöne aller Art sind außerdem ein gutes Mittel, um Weite zu erzeugen. 

Beabsichtigen Sie mit Ihrem  Wandgemälde hingegen stärkere Akzente setzen, wählen Sie absichtlich Farben mit Kontrast. Wechselseitig ergänzende Farbkontraste stärken die Dynamik eines Raumes enorm. Auch ein Anspekt: Kunstwerke in leuchtenden Farben wirken anregend oder gar aufregend.

Tipp: Machen Sie sich nicht allzu abhängig von Farbtrends. Es ist durchaus normal, dass ein Kunstwerk über viele Jahre Ihre Wände schmückt.

 

Welche Motive sollen Ihre Wandbilder haben?

Die Menge an vorstellbaren Motiven ist unerschöpflich! Hier folgen einige Impulse.

In Ihren Räumen geht es um Ihr individuelles Wunschbild oder um mehrere Kunstwerke. 

Fragen Sie sich, ob Ihnen Bilder über den Weg gelaufen sind, die Sie haben innehalten lassen? Bei mir passiert dies leichter im Urlaub, da scheine ich besonders offen für Inspirationen zu sein.

Haben Sie persönlich Lieblingsmotive?

Vielleicht kann diese Aufzählung Sie inspirieren: Gibt es Lieblingstiere? Haben Sie einen Sehnsuchtsort? Das können Städte sein, in denen Sie gewesen sind, die Sie fasziniert haben. Sind da Landschaften, die eine Sogwirkung auf Sie ausüben? Oder Länder, in die Sie gerne reisen? Idole, die Sie beeindrucken? Vielleicht gibt es auch eine Sportart oder eine andere Leidenschaft, der Sie verfallen sind… 

Denken Sie darüber nach, was Sie beeindruckt. Was weckt in Ihnen Sehnsüchte oder hält Erinnerungen wach? Mit welchen Motiven können Sie sich vorstellen an Ihren Wänden zu punkten?

Ein Schlafzimmer dient eher der Entspannung. Impressionen Ihres Wandkunst dringen bis ins Unterbewusstsein und beeinflussen Ihre Träume. Kunstwerke hier sollten in erster Linie Ruhe und Entspannung ausstrahlen. Bilder mit natürlichen Motiven erfüllen dieses Bedürfnis sehr leicht. Weite Landschaften, ein tiefgrünen Wald, eine Dünenlandschaft – sie strahlen Ruhe aus und regen zum Träumen an.

Ein Bildthema, was unseren Erfahrungen nach sehr beliebt ist und vor allem private Räume zum Strahlen bringt, sind Motive, die Ästhetik und subtile Erotik kombinieren. In den Kunstwerken meiner Kollegin Shirin z.B. stehen vor allem selbstbewusste Frauen im Mittelpunkt. Es werden Stimmungen eingefangen, die einladen, in eine Traumwelt aus Fantasie und Ästhetik einzutauchen. Garantiert ein Blickfang an der Wand.

Ihre Bilder sollen Ihnen Freude an jedem Tag schenken! Diese Aspekte können Ihnen den Weg zu Ihrem neuen Lieblingsbild leichter machen und Sie werden sich über Ihre Wünsche besser im Klaren.

Sind Sie eher der Fan von abstrakten Motiven, lassen Sie sich am besten von Deinem Bauchgefühl leiten. Welches Gemälde spricht Sie unmittelbar an oder fasziniert Sie sogar?

Lieblingsstädte als Kunstmotiv

Diese Wandbilder erinnern im Entree eines Hauses an die Heimatstädte eines Paares: SIE kommt aus Köln und ER aus Hamburg.

 

 

Welches Format ist das Richtige für Wandbilder?

Welches Format sollte ein Wandbild haben?

Klar, es gibt auch runde Kunstwerke. Diese sind hübsch, aber eher selten zu finden. Im Normalfall wählst Du zwischen 3 geometrischen Formaten: dem rechteckigen Hochformat (vertikal), dem rechteckigen Querformat (horizontal) und dem quadratischen Format. 

Bei einem quadratischen Bild sind Breite und Höhe identisch. Abgesehen davon, dass dieses Format sehr beliebt ist, sorgen quadratische Kunstwerke für Harmonie.

Große Wandbilder und Hochformat sind prima, wenn Du die Wirkung der Raumhöhe strecken magst. Sie machen sich toll auf großen freien Wandflächen.

Bei vertikal ausgerichteten Bildern ist die Bildbreite größer als die Höhe des Bildes. Das geht bis hin zu Panoramabildern. Die sind oft mehr als doppelt so breit wie hoch. Das macht sich über dem Bett, dem Sideboard oder dem Sofa gut!

Die Maße für ein größeres Gemälde im klassisches Querformat sind 80/90 cm in der Höhe und einer Breite von 120 cm. Man spricht hier auch von einem Bild im Format 2:3. Kleinen Räumen kann damit mehr Tiefe verliehen werden.

Generell kann es auch eine gute Idee sein, über ein Arrangement von mehreren Wandbildern nachzudenken. Die Hängung von mehreren Wandbildern – statt einem großen Gemälde – kann eine sehr gute Gestaltungsoption sein.

Tipp: Prüfen Sie, ob es wirklich wichtig ist, durch das Bildformat eine bestimmte Raumwirkung (z.B. optische Streckung des Raumes…) anzustreben.  Anderenfalls machen Sie sich nicht zu abhängig davon – gegebenfalls spielen andere Faktoren eine übergeordnete Rolle. Alle Wünsche lassen sich nur in einem Auftragskunstwerk berücksichtigen. Deshalb möchte ich Sie auffordern, sich Ihrer persönlichen Prioritäten bewusst zu werden. 

 

Wie groß soll Ihr Wandbild sein?

Große Wandbilder für mehr Wirkung

Großformatige Wandbilder sind attraktiv

Dieses Wandbild aus unserem Atelier ist zugegebenermaßen sehr groß! Das ist ein Aufruf, wenn die Räumlichkeit es zulässt, „groß“ zu denken. Wir erleben bei unseren Kunden mitunter, dass sie in Bezug auf die Bildgröße sehr zurückhaltend sind. Mitunter fehlt der Mut zu großen Gemälden.

Träumen Sie groß! Auf einer großen, freien Wand geht ein kleines Bild nicht nur verloren, sondern es wirkt schnell deplatziert. Große Wände vertragen großformatiger Bilder – für eine eindrucksvolle Wirkung! Tendenziell beruhigen große Bilder einen Raum sogar.

Ist eine Freifläche an einer Zimmerwand zu klein, können Sie auch mehrere kleinformatige Bilder miteinander kombinieren.

Tipp: Um sich die Größen besser vorstellbar zu machen, schneiden Sie aus Kartons oder Zeitung das vorgestellte Format Ihres Wunschbildes aus. So können Sie verschiedene Varianten austesten – sowohl in Hinsicht auf Format als auch Größe.

 

 

Die künstlerische Ausführung Ihres Wandbildes?

Bei unseren Kunden steht in der Regel das Motiv und die Farben verstärkt im Vordergrund. Nur Wenige haben eine feste Vorstellung davon, dass sie unbedingt ein Ölgemälde, ein Acrylgemälde oder eine Mixed Media Collage kaufen möchten.

Die optische Gesamtwirkung spielt meist die größte Rolle. Vielleicht geht es Ihnen ebenso? Geht es Ihnen in erster Linie um Dekoration mit Kunst, dann kann ein Leinwand-Druck schon eine prima Wirkung in Ihren Räumen erzielen. 

Die Frage nach der Ausführung kann natürlich nicht losgelöst vom Kaufpreis gesehen werden. Je individueller ein Werk ist, desto teurer. Das ist Ihnen aber wohl bewusst. 

Ein Ölgemälde ist allein von der Technik her sehr aufwändig – es steckt mehr Zeit des Künstlers in diesen Bildern. Das schlägt muss sich auch in de Preisen nieder. Ist es Ihnen wichtig, ein Unikat Ihr eigen zu nennen, müssen Sie bereit sein, tiefer in die Tasche greifen zu wollen.

 

Das passende Wandbild – ein Fazit:

Es sind unterschiedliche Faktoren, derer Sie sich bewusst werden müssen für die Auswahl der passenden Kunstwerke für Ihr Ambiente. Wir haben die unserer Meinung nach Wichtigsten zusammengefasst – selbstverständlich können diese Punkte ergänzt werden. Mit dieser Aufstellung möchten ich wertvolle Impulse geben.

Ich hoffe, das Ihnen dieser Artikel hilft, Klarheit zu gewinnen auf dem Weg zu Ihrem Wunschbild. Ihr Bewusstsein dürfen Sie schärfen, damit Sie leichter entscheiden können, welche angesprochenen Punkte IHNEN wichtig sind. Wo Sie feste Vorstellungen haben und keine Kompromisse machen möchten. Und wo Sie einfach flexibler sein wollen. 

Vergessen Sie nicht Ihr Bauchgefühl. Ihre Kunst soll zu Ihnen und Ihrem Lebensstil passen und diesen unterstreichen!  Nun wünschen wir Ihnen viel Spaß beim Finden Ihres neuen Lieblingsbildes!

Wenn Sie glauben, all Ihre Wünsche nicht in einem käuflichen Kunstwerk finden zu können, legen wir Ihnen unsere kreative Dienstleistung ans Herz. Mit Identity-Art machen wir Auftragskunst. Ergebnis sind Wunschbilder für Privat & Business. Bei Kunstwerken, die wir im Auftrag kreieren, können all’ Ihre Wünsche berücksichtigt werden.